© chanakon laorob via iStock

Beim Stichwort TikTok denken viele an Tanzvideos, kreative Inhalte oder lustige Kurzvideos der Videoplattform. Doch die Social-Media-App ist längst eine der beliebtesten Plattformen der Social-Media-User in Deutschland. So nutzen 20,9 Millionen Menschen die App mindestens einmal im Monat – Tendenz steigend. Umso relevanter wird sie für Online-Händler:innen. Auch, weil sie eine integrierte Shoppingfunktion bereits in den USA, Großbritannien und mehreren asiatischen Ländern erfolgreich anbietet. Der sogenannte TikTok Shop lässt Nutzer:innen mit nur wenigen Klicks Produkte erwerben. Dabei erfolgen Produktauswahl und Zahlungsabwicklung vollständig in der App, ohne die Nutzer:innen an externe Seiten weiterzuleiten. Das Erfolgskonzept soll noch in diesem Jahr in Deutschland starten. Doch wie genau funktioniert der E-Shop? Und wie können sich Online-Händler:innen am besten darauf vorbereiten? Die Antworten liefern wir euch kurz und kompakt zusammengefasst.

Schneller, einfacher, trendiger: Das Konzept des TikTok-Shops

TikTok Shop ist eine integrierte Shoppingfunktion innerhalb der TikTok-App. Nutzer:innen können Produkte direkt in Videos und Livestreams entdecken und kaufen, ohne die App dafür verlassen zu müssen. Dadurch ermöglichen Online-Händler:innen ihren Kund:innen ein nahtloses Einkaufserlebnis und verknüpfen im besten Fall Produktentdeckung mit Unterhaltung. Und genau darin liegt das Entscheidende: Denn TikTok Shop ähnelt nicht den klassischen Website-geprägten E-Shops, an die man gewohnt ist. Der Social-Media-Shop entfaltet sein Potenzial nämlich erst, wenn Creators die Produkte in ihren Videos vorstellen und bewerben. Ähnlich wie beim Live-TV-Shopping werden die Produkte in Videos vorgestellt und der Link zur Produktseite im angeschlossenen Shop wird direkt im Video platziert. Nutzer:innen müssen für den weiteren Einkaufsprozess die App nicht verlassen; sie können direkt mit ihren hinterlegten Zahlungs- und Lieferinformationen in ihrem TikTok Account, ähnlich wie bei einer E-Wallet, den Einkauf abschließen.

Es besteht theoretisch auch die Möglichkeit, die Produkte ganz klassisch in einer Produktübersicht mit einem eigenen Link in der Biografie zu hinterlegen, doch würde der Effekt dieser Methode zu kurz kommen und das Potenzial der App nicht ausschöpfen. TikTok lebt von viralen Videos und Eindrücken – eine gekonnte Platzierung durch Influencer- oder Creatormarketing macht deshalb am meisten Sinn.

Vom Trend zum Verkaufskanal: Welche Vorteile bietet der TikTok-Hype?

Die Vorteile des TikTok Shops sind vielfältig. Fest steht, dass sich deinem Online-Shop durch eine gelungene Integration in der App ein weiterer Verkaufskanal eröffnet und möglicherweise auch eine neue Zielgruppe präsentiert. Die wichtigsten Vorteile haben wir für euch hier zusammengefasst:

Zusammengefasst, bietet der TikTok Shop einige interessante Aspekte und Vorteile an. Richtig genutzt, erschließt sich für den Online-Handel in Deutschland damit ein komplett neuer Verkaufskanal und die Chance auf die Erweiterung oder Veränderung deiner Marketingstrategie. fynax-Leiter Saravanan Sundaram schätzt die Entwicklung rund um TikTok Shop wie folgt ein:

„TikTok Shop bietet eine interessante Möglichkeit für Online-Händler:innen, einen neuen Kundenstamm zu erreichen und ihre Produkte zu verkaufen. Allerdings ist es wichtig, die Herausforderungen zu kennen und eine Strategie zu entwickeln, um sich von der Konkurrenz abzuheben.“

Saravanan Sundaram, Head of E-Commerce bei fynax

Doch worin bestehen diese Herausforderungen? Auch wenn TikTok Shop viele wichtige Vorteile bietet, müssen Online-Händler:innen im Hinterkopf behalten, dass man durch die App hauptsächlich eine bestimmte Alters- und Zielgruppe anspricht. Die Mehrheit der TikTok-Nutzer:innen ist jung, Produkte und Marketing müssen also auf diese Zielgruppe ausgerichtet und abgestimmt sein.

Außerdem sollte man bereits jetzt vor dem offiziellen Start des Shops in Deutschland auf eine hohe Konkurrenz eingestellt sein. Auch deshalb ist es umso wichtiger, bereits im Vorfeld seine Marketingstrategie so zu entwickeln, um sich von der Konkurrenz abzuheben und guten Content zu bieten. Stichwort Content: Um den Algorithmus der Social-Media-Applikation richtig zu bespielen und deinen Shop gut zu positionieren, müssen Online-Händler:innen kontinuierlich neue Videos und Livestreams produzieren. Nur so werden deine Inhalte auch an Nutzer:innen ausgespielt.

Fazit:

TikTok Shop ist ein neues und vielversprechendes Tool für Online-Händler:innen, das in Deutschland großes Potenzial hat. Mit der richtigen Strategie kann es eine effektive Möglichkeit sein, die Reichweite zu erhöhen, die Conversion Rate zu steigern und den Umsatz zu maximieren. Ob TikTok Shop aber auch für deine Produkte bzw. deinen Online-Shop geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. deiner Zielgruppe, dem Produktangebot und deinen Marketingressourcen.

DIESEN ARTIKEL TEILEN

Unsere letzten Beiträge


fynax. Flow digital.

LinkedIn Profil
Vernetze dich auf LinkedIn mit fynax
FOLLOW @FYNAX
Facebook Feed
Vernetze dich auf Facebook mit fynax
FOLLOW @FYNAX

FYNAX NEWSLETTER

So geht E-Commerce.

Der fynax Newsletter

Mit der Registrierung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Wenn es darum geht, Suchanfragen online zu stellen, dann ist Google nach wie vor die bekannteste genutzte Suchmaschine: Laut einer Umfrage des Portals Promo Masters liegt das Unternehmen mit knapp 90 Prozent auf dem ersten Platz. Doch Produktsuchen oder allgemeine Suchanfragen werden inzwischen längst nicht mehr nur auf Portalen wie Google, Bing oder Ecosia getätigt; Junge Menschen, also Gen Z, nutzen vermehrt die Videoplattform TikTok für ihre Recherchen. Besonders im Social-Media-Marketing ist diese Entwicklung spannend und relevant zugleich.

2024 erwartet uns in diesem Zusammenhang eine Mischung aus technologischen Innovationen und verändertem Nutzer:innenverhalten: Textbasierte Postings erleben ein Revival, mit Plattformen wie Mastodon und Metas Threads App. Gleichzeitig werden längere Videos auf Instagram und TikTok wieder beliebter. Diese und weitere wichtige Trends für dieses Jahr haben wir für euch herausgefiltert und zusammengefasst.

1. Die Kraft von Textbeiträgen kehrt zurück

Einst verpönt, 2024 wieder geschätzt: Textbeiträge erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, nicht zuletzt aufgrund des Anstiegs der Nutzer:innenzahlen bei Mastodon und Metas Threads App.

2. Googles neue Konkurrenz?

Google genießt zwar unter den Suchmaschinen immer noch seine Monopolstellung, sieht sich allerdings damit konfrontiert, dass immer mehr Nutzer:innen der Gen Z ihre Suchanfragen über Social-Media-Kanäle wie TikTok vornehmen. TikTok integriert inzwischen sogar Google-Suchergebnisse in die App. Nutzer:innen empfinden dort erhaltene Informationen und Ratschläge als authentischer.

3. Lange Videos!

2024 zeichnet sich ein Anstieg von längeren Videobeiträgen ab. Die maximale Videolänge wurde sowohl bei Instagram als auch bei TikTok auf bis zu fünf Minuten erweitert, um Nutzer:innen umfangreichere Informationen bieten zu können.

4. DMs & persönliche Interaktion

Auch Direktnachrichten in den sozialen Plattformen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Öffentliche Feeds sind zu stark von kommerziellen Inhalten dominiert, deshalb suchen immer mehr Verbaucher:innen den direkten Weg zu Anbieter:innen.

5. Sharing und Nutzer:innenengagement

Der Fokus vieler Online-Anbieter:innen liegt inzwischen auf der Anzahl der geteilten Inhalte. Geteilte Beiträge haben eine bessere Chance, Aufmerksamkeit zu erregen und in den Algorithmus einzufließen. Deshalb sollten auch Social-Media-Beiträge Inhalte präsentieren, die zum Teilen anregen. Emotionaler Content oder Postings mit einer Message erhalten viel wahrscheinlicher Traffic bei Likes und Kommentaren als rein informative Postings. Der Erfolg des Entertainment-Faktors bei Beiträgen bleibt aber nach wie vor bestehen und sollte, um hohe Sharing- und Likezahlen zu erreichen, definitiv berücksichtigt werden.

6. Telegram spielt ganz oben mit

Auch Telegram verzeichnet inzwischen über 800 Millionen aktive Nutzer:innen und hat das Potential, sich zu einer umfassenden Plattform für Kommunikation und soziale Interaktion zu entwickeln. Zeit, sich bereits mit den Funktionen der App vertraut zu machen und nach Wegen zu suchen, diese für sich zu nutzen.

7. Fediverse & dezentrale soziale Netzwerke

Neue soziale Netzwerke wie Mastodon oder Bluesky setzen auf Privatsphäre, Unabhängigkeit und Gemeinschaft. Personenbezogene Inhalte können aber auch bei diesen Applikationen Aufmerksamkeit und Traffic erregen.

8. Fotoreihen bei Instagram und TikTok

Das Posten von mehreren Fotos in einer zusammenhängenden Reihe erlebt ein Comeback! So wirken Fotoreihen authentischer als Einzelfotos oder Videos. Produkte können auf diese Weise besser dargestellt werden. Online-Händler:innen wird es so ermöglicht, besser ihre Geschichte zu erzählen.

9. TikTok USA: Entwicklung der Plattform zum E-Shop

Was in den Vereinigten Staaten bereits Realität ist, könnte bald schon auch nach Europa kommen. TikTok kann dort nämlich bereits als Shopping-App genutzt werden: Nutzer:innen können Produkte direkt über die App bestellen und bezahlen. Vor allem Rezensionsvideos von anderen TikToker:innen gewährleisten dabei Authentizität und schaffen eine bessere Vertrauensbasis für Interessierte.

10. Verstärkter Fokus auf SEO

Auch in den sozialen Medien werden suchmaschinenoptimierte Inhalte immer wichtiger. Sie verbessern die Sichtbarkeit deiner Beiträge und helfen dabei, das allgemeine Engagement in Beiträgen zu erhöhen.

11. Untertitel in Videobeiträgen

Der Einsatz von Untertiteln erhöht die Zugänglichkeit und das barrierefreie Verständnis für ein breiteres Publikum.


Fazit

Die aktuellen Social-Media-Trends weisen auf eine dynamische und vielschichtige Entwicklung der digitalen Landschaft 2024 hin. Auch die breitflächige Integration von KI-Tools in der Content-Erstellung und der Kund:innenbetreuung trägt seinen Teil dazu bei. Es steht fest, dass Nutzer:innen von Social-Media-Kanälen nicht nur informiert, sondern auch unterhalten werden wollen. Infotainment ist und bleibt also das Medium der Wahl für viele Anbieter:innen.

Ein Teil des Erfolgsrezepts ist aber auch, innovative Content- und Engagementprozesse anzustoßen, um den Traffic bei Beiträgen zu erhöhen. In diesem Zusammenhang werden inzwischen auch strategisch gut platzierte Keywords immer wichtiger, um suchmaschinenoptimierte Inhalte zu generieren.

Auf lange Sicht transformieren sich die Plattformen der sozialen Medien zunehmend zu direkten Verkaufskanälen für Marken und Unternehmen. Auch für Online-Händler:innen ist es deshalb wichtig, ihre Produkte in diese Kanäle zu integrieren und nach kreativen Wegen zu suchen, diese optimiert zu vermarkten.

DIESEN ARTIKEL TEILEN

Unsere letzten Beiträge


fynax. Flow digital.

LinkedIn Profil
Vernetze dich auf LinkedIn mit fynax
FOLLOW @FYNAX
Facebook Feed
Vernetze dich auf Facebook mit fynax
FOLLOW @FYNAX

FYNAX NEWSLETTER

So geht E-Commerce.

Der fynax Newsletter

Mit der Registrierung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

© iStock via metamorworks

In der pulsierenden Welt des Online-Handels sind ständige Veränderungen und schnelle Entwicklungen an der Tagesordnung. Fast täglich gibt es neue Trends, technologische Innovationen oder neue Tools, die die Art und Weise, wie wir online einkaufen, prägen und verändern können. Wer hier den Anschluss verliert, könnte die nächste große Innovation oder den künftig marktbestimmenden Verbraucher:innentrend verpassen: Von neuen Technologien bis hin zu sich wandelnden Kund:innenbedürfnissen – die Branche des E-Commerce ist ein Spiegel unserer digitalisierten Gesellschaft. Wir tauchen deshalb für euch in die Tiefen dieses facettenreichen Marktes ein, filtern die Flut an Informationen und präsentieren euch präzise das Wesentliche.

Wir haben es uns 2024 zur Aufgabe gemacht, euch auf relevante News, wegweisende Entwicklungen und aufkommende Trends hinzuweisen, mit denen ihr eure Strategien schärfen oder einfach nur euer Wissen erweitern könnt. Mit unserem Rundum-Blick auf den Online-Handel bleibt ihr nicht nur informiert, sondern auch inspiriert, um in der vernetzten Welt des E-Commerce stets einen Schritt voraus zu sein. Bleibt auf dem neuesten Stand, denn ein informierter Klick kann den Unterschied ausmachen!

AI-Act

Als Teil der digitalen Strategie der Europäischen Union hat sich das Europaparlament in Zusammenarbeit mit den EU-Staaten am 9. Dezember 2023 auf den sogenannten „AI-Act“ geeinigt: Das weltweit erste KI-Gesetz soll zur strengeren Regulierung von künstlicher Intelligenz beitragen und so die Sicherheit und Rechte der Bürger:innen besser schützen. Es stehen noch die formelle Annahme des Parlaments und des Rats aus, bevor das Gesetz schließlich ratifiziert und endgültig zu EU-Recht wird.

Payback Pay

Im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs hat sich auch in Deutschland etwas getan: Payback Pay ist nun in die DM-App integriert worden, was den Zahlungsprozess für Kund:innen des Drogeriemarktes noch bequemer macht.

Konsum & Nachhaltigkeit

Trotz sich ändernden Konsumverhaltens und wachsenden Umweltbewusstseins bleibt unverpacktes Einkaufen bei den Deutschen weitgehend unbeliebt. Laut einer Yougov-Umfrage haben nur 22 Prozent der Verbraucher:innen schon mal unverpackt eingekauft, während nur fünf Prozent der Befragten angegeben haben, regelmäßig unverpackte Waren einzukaufen.

Drohnenlieferung ist da!

Eine futuristische Note bekommt der Versandhandel durch den Bundesligisten Darmstadt 98, der nun beginnt, Fanartikel via Drohnenlieferdienst „LieferMichel“ zu versenden. Dies könnte bereits ein Vorgeschmack auf zukünftige Liefermethoden von verschiedenen Anbieter:innen sein.

Hinweisgeberschutzgesetz

Indes beklagt der Bundesverband der Verbraucherzentralen, dass sich große Internetplattformen nicht an den neuen Digital Services Act halten, wodurch Verbraucher:innenrechte noch immer nicht ausreichend geschützt seien. Parallel dazu wird außerdem mit dem Hinweisgeberschutzgesetz angestrebt, interne Meldestellen in kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Pflicht zu machen, um so Whistleblower besser schützen zu können.

Kostspielige Retouren

Eine aktuelle Studie des Retail Institutes hat herausgestellt, dass Retouren für Unternehmen immer noch eine teure Angelegenheit sind und durchschnittlich zwischen fünf bis zehn Euro pro zurückgeschickten Artikel zusätzliche Kosten verursachen. Das unterstreicht die Notwendigkeit effizienter und nachhaltiger Lösungen in der Logistik.

Wachsende Konkurrenz im E-Commerce

Chinesische Plattformen wie Alibaba, Shein, Temu oder Wish sind bereits fest im europäischen Markt etabliert. Jetzt will mit TikTok der nächste Social-Media-Gigant mit seinem eigenen Onlinemarkt mit einsteigen. Die Anzeichen einer geplanten Einführung noch in diesem Jahr verdichten sich.

Vorsicht geboten bei Temu

Die Verbraucherzentrale warnt Kund:innen davor, beim chinesischen Online-Shop Temu einzukaufen. Grund dafür sind Konsequenzen bei beschädigter oder defekter Ware. Denn in diesem Fall greift die Produkthaftung für den Onlineriesen nicht. Da die Ware aus dem außereuropäischen Ausland kommt, stehen Importeure für jegliche Mängel gerade und im Fall von Temu wären diese dann die Privatkunden selbst.

Die E-Commerce-Branche steckt in der Krise

Handelsexpert:innen prognostizieren ein schwieriges Jahr für Online-Händler:innen. Die Inflation hinterlässt auch ihre Spuren im deutschen Online-Handel: So zeigt eine Umfrage der Digitalberatung „Etribes“ unter 614 Konsument:innen, dass der Preis das wichtigste Kriterium bleibt, während gleichzeitig aber die Lieferzeit als Faktor in der Rangfolge abgerutscht ist. Kund:innen sind inzwischen dazu bereit, deutlich länger zu warten, vorausgesetzt, sie erhalten dafür einen merklich günstigeren Preis. Das wiederum gibt chinesischen Plattformen wie Temu oder Shein Aufwind, da diese Faktoren genau in ihre Geschäftsmodelle hineinspielen.

Community Building mit Galaxus

Digitec Galaxus erlaubt Kund:innen, falsche oder unvollständige Produktdaten selbstständig auszubessern beziehungsweise einzupflegen.

Cybercrime

Die Spezialstaatsanwaltschaft verzeichnete 2023 rund 18.000 Cybercrime-Fälle und damit einen Anstieg von knapp 3.000 Fällen im Vergleich zum Vorjahr. Investitionen in Cybersecurity bleiben somit weiterhin das A und O für Online-Händler:innen.

DIESEN ARTIKEL TEILEN

Unsere letzten Beiträge


fynax. Flow digital.

LinkedIn Profil
Vernetze dich auf LinkedIn mit fynax
FOLLOW @FYNAX
Facebook Feed
Vernetze dich auf Facebook mit fynax
FOLLOW @FYNAX

FYNAX NEWSLETTER

So geht E-Commerce.

Der fynax Newsletter

Mit der Registrierung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Nachdem das Videoportal vergangenen Monat bereits die Shopping-Funktion ins Leben gerufen hat, geht das Unternehmen nun einen Schritt weiter und launcht ab November das hauseigene Fulfillment-Programm in Großbritannien. Unter dem Namen „Fulfilled By TikTok“ (kurz: FBT), wird es für Händler:innen „einfacher denn je“, auf der Plattform Produkte zu verkaufen, wie das Unternehmen diese Woche bekannt gab. 


Von der Lagerung bis zum Versand

Kampfansage an Amazon, Temu und AliExpress: Von der Lagerung, Verpackung der bestellten Produkte bis hin zu Etikettierung und Versand an die Endkund:innen: Händler:innen, die im Vereinigten Königreich einen TikTok-Shop betreiben, können künftig vom Logistikservice profitieren. TikTok lagert, kommissioniert, verpackt und versendet die Produkte an die TikTok-Community. Logistikprozesse sollen so für Shopbetreiber:innen eingespart werden. Der Service soll Verkäufer:innen dabei helfen, sich auf Marketing und Inhalte auf der Social-Media-Plattform konzentrieren zu können.

Das bietet Fullfilled by TikTok:

  • Same-Day-Lieferungen, für alle Bestellungen, die von Montag bis Samstag bis 19 Uhr eingehen
  • Premium-Liferservice am nächsten Werktag
  • Verbessertes Kundenfeedback und Bewertungen
  • Bessere Metriken in Sachen verkürzte Lieferzeiten

Bereits seit November 2022 testet TikTok mit einer ausgewählten Gruppe von Händler:innen in Großbritannien das eigene Logistikprogramm. „Die Partnerschaft mit FBT war für uns ein entscheidender Schritt. Vor FBT sind wir im Auftragsvolumen ertrunken und konnten uns nicht auf das konzentrieren, was wir am besten können: die Produktion“, promotet TikTok in der Ankündigung eine Erfolgsgeschichte einer/s Händlers/in.

Wann die Dienstleistung nach Deutschland kommt, bleibt abzuwarten.

DIESEN ARTIKEL TEILEN

Unsere letzten Beiträge


fynax. Flow digital.

LinkedIn Profil
Vernetze dich auf LinkedIn mit fynax
FOLLOW @FYNAX
Facebook Feed
Vernetze dich auf Facebook mit fynax
FOLLOW @FYNAX

FYNAX NEWSLETTER

So geht E-Commerce.

Der fynax Newsletter

Mit der Registrierung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.