Facebook, Instagram, TikTok – immer mehr E-Commerce Unternehmen bauen ihre Social-Media-Präsenz auf den entsprechenden Kanälen aus, um ihre Reichweite und Sichtbarkeit zu erhöhen. Vor allem im Bereich des Marketings sind Social-Ads inzwischen nicht mehr wegzudenken. Genau an dieser Schnittstelle knüpft auch Lukas Kintzel, Mitbegründer der WhiteLion Agency an und fokussiert sich mit seinem Team unter anderem auf die Beratung von E-Commerce Unternehmen und deren Wachstumssteigerung. Wie WhiteLion eine ganzheitliche All-in-one-Lösung bietet, die Schnittstelle zwischen Beratung und Umsetzung darstellt und vor welchen großen Herausforderungen die WhiteLion Agency aktuell steht, erklärt Lukas unseren Podcast-Hosts Nadja Müller und Saravanan Sundaram in der ersten Folge der dritten Staffel von Thanks for Shopping.

Vor seiner aktuellen Position als Mitbegründer der Social-Ads-Agentur WhiteLion war Lukas Kintzel vor allem als erfolgreicher E-Sport Player in Deutschland bekannt. Den Switch in die Welt des E-Commerce startete er bereits als Jugendlicher über seinen ersten Shopify-Merchandise-Store, über den er gebrandete Unterwäsche verkaufte. „Ich brauchte ein neues Spiel! Das war mein Drive, ich brauchte eine neue Herausforderung und ein neues Spiel mit höherem Potential,“ erklärt der ehemalige E-Sport Player.

WhiteLion bietet E-Commerce Unternehmen eine ganzheitliche All-in-one-Lösung, vereint Beratung und Umsetzung und unterstützt Unternehmen mit Social Ads in ihrem Wachstumsaufbau. Für Lukas ist vor allem das persönliche Consulting von über 300 betreuten Marken, Hauptbestandteil seiner hybriden Erfolgsstrategie. In der neuen Folge von Thanks for Shopping geht er auf das Geschäftsmodell und auf die geplante Expansion der Agentur ein.


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Der Online-Handel boomt – trotzdem hat Deutschland in puncto Digitalisierung eine Menge aufzuholen, vor allem im internationalen Vergleich. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr 2023 hatte daher eine neue Digitalstrategie verabschiedet. Die Relevanz der neuen Digital- und Datenstrategie ist auch Alexander Rabe, CEO des eco-Verbands der Internetwirtschaft, bewusst. In der neuen Folge von „Thanks for Shopping“ erklärt er unseren Podcast-Hosts Nadja Müller und Saravanan Sundaram, wie und warum die Digitalstrategie der Ampelregierung die ersten Impulse setzt, welche Herausfordeurngen bei der Umsetzung bestehen und welche Mittel noch ergriffen werden müssen, um dies zu unterstützen.

Zwischen 2012 und 2016 war Alexander in verschiedenen Rollen für die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) tätig und ist seit 2016 Geschäftsbereichsleiter der Politik, Rechts- und Regulierungsabteilung. Heute verantwortet er in seiner Funktion als Geschäftsführer die strategisch-inhaltliche und kommunikative Außendarstellung des eco-Verbands in Berlin, Brüssel und Köln. Durch seine tiefgreifenden Erfahrungen in der Branche weiß Alexander genau, auf, was es bei der neuen Digitalstrategie ankommt: „Datenstrategie ist ein Thema, bei dem sich die Bundesregierung positionieren muss und Ansätze finden muss, wie wir die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft konstruktiv gestalten können.“

Alexander geht in der neuen Folge von „Thanks For Shopping“ unter anderem auf das Digitalministerium, digitale Identitäten und die Einrichtung eines Datenzentrums ein – Bereiche, die vor allem auch für Online-Händler:innen und ihre Onlineshops wichtige Neuerungen darstellen – und erklärt in welchen Bereichen die Digitalstrategie aus seiner Perspektive nachjustiert werden kann.

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Daten, Daten und noch mehr Daten – in Unternehmen können sie sehr vielfältig, aber auch unübersichtlich sein. Diese zu sammeln, in Dashboards zu visualisieren und auszuwerten, ist für den Erfolg und die Zukunft eines jeden Unternehmens essenziell. Das weiß auch Andreas Fischer, CEO von minubo.  Wie die All-in-one Business Intelligence Software Struktur und Transparenz ins Datenchoas von E-Commerce Unternehmen bringen will, erklärt Andreas unseren Podcast-Hosts Nadja Müller und Saravanan Sundaram in der neuen Folge von Thanks for Shopping.

Vor seiner aktuellen Position als CEO bei minubo hat Andreas bei studiVZ gearbeitet und hatte schließlich seinen endgültigen Einstieg in die Start-Up Welt als Mitbegründer des Curated-Shopping Anbieters Modomoto. Durch seine Erfahrungen im Bereich E-Commerce weiß Andreas worauf was es bei einer „All In One Business Intelligence Lösung“ ankommt: Unternehmensoptimierung durch die zentrale Sicherung und transparente Auswertung von Unternehmensdaten aus allen Unternehmensbereichen. Oder wie es Andreas selbst beschreibt: „minubo macht aus Datenchaos Business Outcome“. minubo ist besonders für E-Commerce Händler:innen und mittelständische Unternehmen interessant, da das Datenauswertungsprogramm dabei hilft, Marketing-Prozesse zu optimieren, die Effizienz des Unternehmens zu steigern und auf Veränderungen im Markt entsprechend zu reagieren.

In der neuen Folge von Thanks for Shopping geht Andreas auf die Struktur und die Anwendung des Datenprogramms ein und erklärt, wieso Transparenz und Datenzugänglichkeit für jede:n Online-Händler:in auf der Agenda stehen sollte und veranschaulicht, wie die Anwendung bei der Multichannel und trendorientierten Expansion deines Online-Shops helfen kann.


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VISA – der Eigenname wird von vielen als Synonym für die Kreditkarte verwendet, dabei steht das Unternehmen nicht nur für Kredit- und Debitkarten, sondern für den kompletten Prozess der digitalen Zahlungstechnologie im E-Commerce. Doch wie hat es VISA geschafft, seinen Markennamen als Alleinstellungsmerkmal für Kreditkarten oder digitales Bezahlen zu etablieren?

Merle Meier-Holsten ist Head of Marketing, Strategie- und Markenbildung beim Global Player VISA in Zentraleuropa. Mit unseren Podcasthosts Saravanan Sundaram und Nadja Müller hat sie neben VISAs Markenpositionierung, über die Relevanz der Innovationsentwicklung von klein und mittelständischen Unternehmen gesprochen.

Wie wichtig insbesondere die Digitalisierung für die Zukunftsfähigkeit von KMUs ist und wie sie von VISAs digitalem Know-how profitieren können, das alles erzählt Merle in der neuen Folge von „Thanks for Shopping!“.

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„Damals war noch die Idee die neuesten Sneaker zu haben, aber heutzutage ist die Idee die neuesten Sneaker zu verkaufen“, erinnert sich Podcasthost Saravanan Sundaram rückblickend im Gespräch mit seiner Kollegin Nadja Müller in der neuen Folge von „Thanks for Shopping“ zurück.

In dieser Folge blicken unsere die Hosts auf die vergangenen spannenden Gespräche mit den innovativen Gründer:innen zurück und servieren die Highlights der Staffel für die Zuhörer:innen noch einmal auf dem Silbertablett. So unterschiedlich die Erfolgsgeschichten der fynax-Gäste auch sind, eins vereint sie alle: die Leidenschaft für ihre Marke, die perfekte Customer Journey und der Mehrwert für unsere Gesellschaft.

Wie sich das Mindset der Unternehmerkultur geändert hat, wie Leidenschaft und ein „Freizeitvakuum“ den Unternehmergeist wecken können und wie wichtig smarte Kommunikation für den Online-Handel ist, das alles und mehr besprechen Saravanan und Nadja in dieser Folge von „Thanks for Shopping“.

Für mehr Insights zum Podcast folgt uns auf: https://www.instagram.com/thanksforshoppingpodcast

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„Wir haben damals im Fahrradkeller von Emils Eltern in der Eichenstraße 25 gestartet“, erinnert sich Jacob Leffers, einer der Gründer von „Oak 25“, bei unseren Podcast-Hosts Nadja Müller und Saravanan Sundaram in der neuen Folge von Thanks for Shopping zurück.

Oak25 – der Name strahlt Coolness und Sicherheit aus, genau wie das Konzept von den jungen Gründern Jacob und Emil, die es sich mit bereits 16 und 15 Jahren zur Mission gemacht haben den Alltag im Straßenverkehr für Fahrradfahrer:innen und Fußgänger:innen smarter und sicherer zu gestalten. Die reflektierenden Rucksäcke und Bauchtaschen von Oak25 – angelehnt an den Gründungsort des Unternehmens im Elternhaus an der Eichenstraße – orientieren sich genau an diesen Elementen in der Entwicklung: Safety & Coolness.

Durch eine Kickstarter-Kampagne und die Neugewinnung von namhaften Investoren konnte das Unternehmen der beiden jungen Gründer durchstarten und die Weichen auf Erfolg stellen: Wie genau der Gründungs- und Entwicklungsprozess von Oak25 aussieht und wie sie ihre zukünftige Strategie ausrichten wollten, das alles erzählt Jacob in dieser Folge von „Thanks for Shopping“.

Für mehr Insights zum Podcast folgt uns auf: https://www.instagram.com/thanksforshoppingpodcast

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„Die Leute rufen an und fragen, ob wir deren Steingarten umsortieren können oder ihre Vorgärten machen könnten, erzählt Tolge Kahl, einer der drei Gründer vom grünen Start-Up Die Stadtgärtner lachend unseren Podcast-Hosts Nadja Müller und Saravanan Sundaram in der neuen Folge von „Thanks for Shopping“.

Die Stadtgärtner sind keine konventionellen Gärtner per se. Über schöne Geschenkartikel wollen die Gründer Jan, Derk und Torge Themen wie Ökologie, Nachhaltigkeit und Naturerlebnisse in die Welt tragen. „Wir wollen die Leute dazu begeistern aus dem Haus zu gehen, Pflanzen anzubauen, Tiere zu füttern und über diesen Weg wieder mit der Natur in Kontakt zu kommen“, erklärt Torge, der vor fünf Jahren mit seinem Background in Controlling und im Online-Marketing in das Business eingestiegen ist.

Begonnen haben die drei Freunde mit Samenbomben. Das sind etwa walnussgroße Bällchen aus Erde, Ton und Saatgut, die es in verschiedenen Sorten, von wilden Blumen bis zu Kräuter und Gemüse gibt. Als die Nachfrage nach den fertig gerollten Samenbomben aus ihrem Freundeskreis und darüber hinaus immer größer wurde, gründeten die drei schließlich Die Stadtgärtner. Das war vor elf Jahren.

Wie sich Ihre Ideen weiterentwickelt haben, welche Geschenkartikel sie aktuell neben den Samenbomben verkaufen und wie Die Stadtgärtner die aktuelle wirtschaftliche Lage beeinflusst hat, das alles hört ihr in dieser Episode von „Thanks for Shopping!“.


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ooia sei viel mehr als eine Company, die schöne Periodenunterwäsche herstellt, erklärt Mitgründerin Kristine Zeller unseren Podcast-Hosts Saravanan Sundaram und Nadja Müller zu Beginn der neuen Folge von „Thanks for Shopping“.

Neben female centric products geht es Kristine und ihrer Kollegin Kati Ernst insbesondere um Female Empowerment und um die Gleichstellung der Geschlechter. Die Gründer:innen Kathi und Kristine sind seit 2017 Vorreiterinnen dieses Geschäftsmodells im E-Commerce. Mit der Entwicklung innovativer Produkte wie der Periodenunterwäsche oder dem Still-BH setzt sich ooia gleichzeitig für die Enttabuisierung von Frauenhygiene ein. Denn female centric products bedeutet, die Kundinnen so gut zu verstehen, dass man ihre Wünsche vorhersehen kann, bevor diese sie überhaupt äußern!

Welchen hohen Stellenwert ihre Community für die Gründerinnen hat, wie wichtig Produkt- und Brandentwicklung zur gleichen Zeit sind und was Kathi und Kristine für die Zukunft planen, das erfahrt ihr in der aktuellen Folge von „Thanks for Shopping!“.

Jetzt reinhören!

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Die Gurke ist zu krumm, das Etikett beschädigt oder das Mindesthaltbarkeitsdatum rückt gefährlich nahe – immer mehr Lebensmittel landen heutzutage im Müll noch bevor sie überhaupt den Supermarkt erreichen. Dass all das nichts mit der Genießbarkeit des Produkts zu tun hat, darum weiß auch unser Gast Alexander Holzknecht, Deutschlandchef von Motatos. Das deutsch-schwedische Unternehmen verkauft Lebensmittel zu einem kleinen Preis, die es aus verschiedenen Gründen nicht in den regulären Handel geschafft hätte und versucht so, den Umgang mit unserer gesellschaftlichen Lebensmittelverschwendung zu revolutionieren.

Im Gespräch mit unseren Podcast-Hosts Saravanan Sundaram und Nadja Müller beleuchtet Holzknecht das System, das hinter der Wegwerfgesellschaft steckt, deckt häufige Konsum-Irrtümer auf und erklärt, wie Motatos in der Verwertungskette eine klaffende Lücke zu füllen vermag. „Es gibt wahrscheinlich keinen Hersteller, der eine 100 prozentige Verwertungseffizienz hat“, so Holzknecht. Genau da setzt Motato an und bietet Überschuss und „Mangelware“ eine Plattform. Um ein effektives Zusammenspiel zwischen Lebensmittelherstellern und Plattformen wie Motatos zu optimieren, fordert Alexander Holzknecht vor allem mehr Transparenz auf dem Lebensmittelmarkt.

Wie das Unternehmen Nachhaltigkeit nicht nur als Verkaufsargument, sondern als festen Bestandteil der Unternehmens-DNA verankert hat, wie aus zerbrochenen Spaghetti SAVED-Fussili entstehen und warum Motatos so schnell erstmal nicht zum Multichannel wird, erfahrt ihr in der neusten Folge von „Thanks for Shopping“.

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